Farben für Fassaden und Holz

Wer seinen Fassaden ein neues und frisches Aussehen verpassen möchte, dem stehen unterschiedliche Fassadenfarben zur Verfügung. Nach vielenMatte Fassadenfarbe Jahren sehen die Fassaden nämlich in der Regel nicht mehr so ansehnlich aus, daher entscheiden sich Eigentümer entsprechend für einen Anstrich. Das Haus sieht dann nicht nur gleich wieder aus wie neu, sondern versprüht dank der ausgesuchten Farbe einen ganz individuellen Charme. Dabei ist es gleich, ob die Farbe gewählt wird, welche das Haus zuvor aufwies oder ein ganz neuer Farbton. Praktisch ist es in jedem Fall, dass diesbezüglich verschiedene Fassadenfarben online zu beziehen sind, das gleiche betrifft auch die bevorzugte Holzfarbe. Viel Freude haben Hausbesitzer daran, erstmal die unterschiedlichen Farbtöne zu studieren, egal ob für eine Fassade oder für Holz. Mit der Farbe für Holz können dann zusätzlich noch Holzrahmen, Holztüren, Holzmöbel usw. gestrichen bzw. lackiert werden.

Farben für Fassaden und Holzfarbe

Ein Haus besteht aus unterschiedlichen Materialien. Wer nicht nur der Hausfassade eine neue Optik verleihen möchte, sondern direkt auch der Holztür oder anderen Elementen aus Holz, kann die beiden Projekte gerne vereinen und so eine ganz neue Hausoptik erzielen oder bei Bedarf die alte Optik wieder so auffrischen, dass das Haus aussieht wie neu. Viele Hausbesitzer haben bereits spezielle Vorstellungen, in welcher Farbe sie ihr Haus denn gerne gestrichen hätten oder selber streichen wollen. Nach dieser Farbe können sie dann gezielt schauen, vor allem auch im Internet. Genauso viele Hausbesitzer aber möchten sich bezüglich der neuen Fassadenfarbe inspirieren lassen und schauen, was der Markt in dieser Hinsicht zu bieten hat. Wer mag, kann sich mitunter auch Muster nach Hause senden lassen, welche vor Ort dann direkt an die Fassade gehalten werden können. So entsteht ein noch besserer Eindruck wie das Gesamtwerk letztendlich aussehen wird und dient somit der Entscheidungsfindung.

Fazit

Die Fassade eines Hauses oder einer Außenwand lässt sich leichter designen, als es viele Hausbesitzer vielleicht für möglich halten. Einfach die passende Fassadenfarbe kaufen und über die gewünschten Flächen streichen. Das Gleiche betrifft auch Holzfenster, Holztüren und dergleichen, wobei hier eine extra Farbe für Holz genutzt wird. Je nach Bedarf werden beide Projekte einzeln durchgeführt oder gleich in einem Rutsch.

Wasserpumpen für Haus und Garten: Ein Überblick

Ob im Haus und Keller oder im Garten – die Anwendungsgebiete einer Wasserpumpe sind vielfältig: Sie können zur Bewässerung des Gartens, zurabwasserpumpe Entwässerung und Trockenlegung, zur Reinigung von Terrassen oder Balkonen oder zur Wasserversorgung im Haus oder Garten verwendet werden. Ohne sie gäbe es im Garten keine Wasserspiele und Bachläufe. Sie pumpen Wasser aus dem Brunnen nach oben. Wie in Aquarien verwenden Schwimmteiche sie zum Umwälzen des Wassers. Wenn Grundwasser eindringt, Starkregen den Keller überflutet oder wenn Teiche trockengelegt werden sollen, schaffen sie das Wasser hinaus.

 

Wie funktioniert eine Wasserpumpe?

Das Grundprinzip einer Wasserpumpe ist einfach: Wasser wird von unten nach oben oder auch auf mehr oder weniger langen ebenen Wegen befördert.

Aber damit hören die Gemeinsamkeiten in der großen Gruppe der Wasserpumpen auch schon auf. Der Regelfall sind heute strombetriebene Pumpen. Grundsätzlich unterscheiden sich Wasserpumpen darin, ob sie – als Saugpumpe – das Wasser ansaugen oder es – als Druck- oder Tauchpumpe – “wegdrücken”. Saugpumpen arbeiten nach dem Trinkhalmprinzip. Ein Schlauch führt von der Pumpe ins Wasser. Die Pumpe senkt den Druck im Schlauch, so dass das Wasser angesaugt wird. Druckpumpen dagegen stehen direkt im Wasser – daher werden sie auch Tauchpumpen genannt.

Tauchwasserpumpen vertragen keinen Trockenlauf, also das Pumpen ohne Flüssigkeit. Daher sind die meisten mit einem Schwimmerschalter ausgerüstet, der dafür sorgt, dass die Pumpe bei einem bestimmten Wasserstand abgeschaltet (Trockenlaufschutz) oder in Betrieb gesetzt wird (Füllstandregulierung).

 

Auswahl der richtigen Wasserpumpe

Pumpen können entweder transportabel oder fest installiert sein. Letzteres ist zum Beispiel in sogenannten Sickerschächten der Fall, wo die Tauchpumpe – ausgerüstet mit einem Schwimmerschalter – automatisch dafür sorgt, dass eindringendes Grundwasser oder Starkregen abgepumpt werden.

Ist eine Garten Wasserpumpe dauerhaft in Betrieb, muss sie unbedingt über einen Überlastungsschutz verfügen.

 

Weitere Kriterien für die Auswahl einer Wasserpumpe sind die Wasserqualität, die nötige Fördermenge und der Stromverbrauch. Möchten Sie eine Abwasserpumpe installieren, muss die Pumpe schmutziges Wasser transportieren können. Das gleiche gilt für Teichpumpen. Wie schmutzig ist das Wasser? Wie viele Partikel enthält es?

Da die Leistungsfähigkeit der Pumpen sehr unterschiedlich ist, sollten Sie ausrechnen, welche Wassermenge Sie transportieren wollen, welche Höhendifferenz zu bewältigen ist und welchen Förderdruck Sie benötigen.